Jarama / Spanien

Saisonfinale in Jarama: Steffi Halm siegt, Jochen Hahn wird Vize-Europameister

Beim Saisonfinale der FIA Goodyear European Truck Racing Championship 2026 in Jarama war noch einmal Spannung pur angesagt. Während Norbert Kiss bereits seit dem Rennwochenende in Le Mans als Europameister feststand, wurde der Kampf um den Titel des Vize-Europameisters erst im letzten Rennen entschieden. Auch für Steffi Halm ging es um wichtige Punkte in der Gesamtwertung.

Mit Startplatz vier legte Steffi Halm am Samstag den Grundstein für ein starkes Rennergebnis. Beim Erlöschen der Startampel kam die Schwäbin gut vom Fleck und behauptete ihre Position gegen die angreifende Konkurrenz. Über die gesamte Renndistanz saß ihr Lokalmatador Antonio Albacete dicht im Nacken, doch Halm ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Runde für Runde hielt sie dem Druck stand und brachte ihren Truck nach einer fehlerfreien Vorstellung auf einem starken vierten Platz ins Ziel.

Im zweiten Rennen des Tages sorgte das Reverse Grid erneut für Spannung. Von Rang sechs gestartet, kämpfte Steffi von Beginn an um eine gute Ausgangsposition. Bereits in der ersten Runde musste sie zunächst Jochen Hahn passieren lassen. Wenig später fand auch Lukas Hahn einen Weg vorbei, sodass Steffi auf Rang acht zurückfiel. Trotz harter Gegenwehr und intensiver Zweikämpfe gelang es ihr nicht mehr, den verlorenen Boden gutzumachen. Steffi brachte ihren Truck sicher auf Platz acht ins Ziel und sammelte damit weitere wichtige Meisterschaftspunkte.

Mit den Positionen vier und acht zeigte Steffi am Samstag einmal mehr Konstanz und Kampfgeist und schuf sich damit eine gute Ausgangslage für den finalen Renntag.

Bereits die Qualifikationsläufe am Sonntag sorgten für Spannung. Für Steffi Halm lief es in Q2 jedoch nicht ganz nach Wunsch. Mit Rang sieben verpasste sie nur knapp eine bessere Ausgangsposition für das dritte Rennen des Wochenendes.

Im Rennen selbst ging es von Beginn an turbulent zu. Vor Steffi spielte sich viel ab, schließlich standen gleich mehrere Meisterschaftsentscheidungen auf dem Spiel. Während Jochen Hahn und Sascha Lenz um den Vizemeistertitel kämpften, duellierte sich Steffi mit José Rodrigues um Platz fünf der Europameisterschaft.

In dem hektischen Rennen hielt sich Steffi schadlos und überquerte die Ziellinie auf Rang sieben. Rodrigues kam direkt vor ihr auf Platz sechs ins Ziel. Damit betrug der Abstand zwischen beiden vor dem letzten Saisonrennen lediglich sechs Punkte. Die Entscheidung musste also im finalen Lauf fallen.

Perfekter Saisonabschluss mit Start-Ziel-Sieg

Mit großer Spannung wurde daher das vierte und letzte Rennen der Saison erwartet. Für Steffi begann es vielversprechend: Sie stand in der ersten Startreihe direkt neben René Reinert.

Doch bereits nach der zweiten Kurve sorgte ein Zwischenfall für Aufregung. Bradley Smith landete im Kiesbett, woraufhin die Rennleitung das Rennen mit der roten Flagge unterbrach.

Beim anschließenden Neustart folgte die nächste Überraschung: René Reinert steuerte seinen Truck direkt ins Fahrerlager und musste beim Neustart von ganz hinten antreten. Damit stand Steffi plötzlich alleine in der ersten Reihe.

Diese Chance ließ sie sich nicht entgehen. Mit einem perfekten Start setzte sie sich sofort an die Spitze und kontrollierte das Rennen souverän. Runde für Runde verteidigte sie ihre Führung und feierte schließlich einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg zum Saisonabschluss.

Jochen Hahn wird Vize-Europameister

Hinter Steffi überschlugen sich derweil die Ereignisse. Besonders im Fokus stand der Kampf um die Vizemeisterschaft. Bis zur elften Runde lag Jochen Hahn in der Gesamtwertung noch auf Rang drei. Doch Jochen gab nicht auf, setzte entscheidend nach und kämpfte sich in der vorletzten Runde an Antonio Albacete vorbei.

Dieses Überholmanöver war Gold wert: Jochen Hahn sicherte sich damit den Titel des Vize-Europameisters 2026.

Für Steffi endete das Wochenende trotz ihres grandiosen Sieges mit einem kleinen Wermutstropfen. Rodrigues fuhr im letzten Rennen auf Platz zwei und sammelte damit genügend Punkte, um den direkten Vergleich knapp für sich zu entscheiden. Steffi schloss die Saison damit als starke Sechste der Gesamtwertung ab.

Der Sieg im finalen Rennen war dennoch ein emotionaler Höhepunkt und ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass Steffi Halm bis zur letzten Zielflagge um jeden Meter kämpft. Gleichzeitig durfte Team Hahn Racing über den Vizemeistertitel von Jochen Hahn jubeln. Ein Saisonfinale voller Spannung, Action und großer Emotionen hätte sich das Team zum Abschluss der FIA Goodyear ETRC Saison 2026 kaum besser wünschen können.



Le Mans / Frankreich

Beim sechsten Lauf 2026 der FIA European Truck Racing Championship auf dem legendären Circuit Bugatti in Le Mans zeigte Steffi Halm erneut eine starke Leistung.

Hier wurde Steffi 2012 Siegerin in der Französischen Meisterschaft und daher ist der Lauf in Frankreich immer etwas Besonderes, auch wegen der vielen Fans.

Steffi startete nach einer guten Qualifikation aus der vierten Position und konnte sich bereits unmittelbar nach dem Start auf Platz 3 vor Sascha Lenz verbessern.

Vor der beeindruckenden Kulisse von mehreren zehntausend Zuschauern entwickelte sich das erste Rennen des Wochenendes zu einem ruhigen, aber dennoch anspruchsvollen Lauf. Halm erwischte einen guten Start, machte sofort einen Platz gut. Was es zu einem spannenden Rennen machte, da Sascha Lenz oft versuchte Steffi zu attackieren und sie in einen Fehler zu zwingen. Aber mit einer souveränen und kontrollierten Fahrt verteidigte sie ihre Position bis zur Zielflagge und brachte ihren Truck sicher auf Rang drei ins Ziel.

Für Steffi Halm begann das zweite Rennen aus aussichtsreicher sechster Startposition. Nach dem soliden ersten Rennen wollte die IVECO-Pilotin weitere wichtige Meisterschaftspunkte sammeln und sich im Kampf um die Spitzenplätze behaupten.

Beim Start behauptete sich Halm zunächst im hart umkämpften Feld. Auf der traditionsreichen Strecke lieferten sich die Fahrer zahlreiche Positionskämpfe, bei denen jede Runde höchste Konzentration verlangte. Die Schwabentruck-Pilotin hielt zunächst Anschluss an die direkte Konkurrenz und versuchte, sich in den Top 6 zu etablieren. Im weiteren Rennverlauf entwickelte sich jedoch ein intensiver Kampf um die Punkteplätze. Trotz einer engagierten Vorstellung und gewohnt kämpferischer Fahrweise konnte Steffi Halm ihre Ausgangsposition nicht ganz verteidigen. Gegen starke Konkurrenz verlor sie im Rennverlauf eine Position und überquerte nach einem spannenden Rennen als Siebte die Ziellinie.

Nun richtete sich der Blick auf die Läufe am Sonntag, in denen Steffi erneut angreifen wollte. Nach einer Qualifikation, die nicht ganz nach den Erwartungen von Steffi verlief, musste die IVECO-Pilotin das dritte Rennen des Wochenendes auf dem Circuit Bugatti in Le Mans von Startplatz zehn in Angriff nehmen. Dennoch nahm die Schwäbin den Lauf kämpferisch in Angriff. Beim Start behauptete sich die erfahrene Truck-Racerin zunächst im dichten Feld und hielt Anschluss an die vor ihren fahrenden Konkurrenten. Im Rennverlauf gelang es ihr, eine Position gutzumachen und sich auf Rang neun nach vorne zu arbeiten. Trotz einiger Angriffe auf B. Smith fand sich keine weitere Gelegenheit, entscheidend Boden gutzumachen. So überquerte Steffi nach einem fehlerfreien und konzentrierten Rennen auf dem neunten Platz die Ziellinie.

Das vierte und letzte Rennen auf dem Circuit Bugatti in Le Mans begann für Steffi von Startplatz neun. Nach den nicht optimal verlaufenen Qualifyings und Rennen am Sonntag war die IVECO-Pilotin noch einmal hochmotiviert, das Wochenende mit einem positiven Ergebnis abzuschließen.

Im Rennen behauptete sich Halm zunächst im engen Mittelfeld des starken Teilnehmerfeldes. Die Überholmöglichkeiten waren begrenzt, dennoch blieb sie konstant an den vor ihr fahrenden Trucks dran und lauerte auf ihre Chance. Als der Portugiese José Rodrigues einen Fehler machte und im Kiesbett landete, rückte die Schwabentruck-Pilotin um eine Position nach vorne und überquerte die Ziellinie auf Rang acht.

Auch wenn der Sonntag sportlich nicht ganz nach Wunsch verlief, konnte sich Steffi über einen ganz besonderen Erfolg freuen. Die Fans wählten sie für ihre Leistungen und ihre sympathische Art zum Gewinner des Wingfoot Awards des Rennwochenendes. Diese Auszeichnung wird durch das Publikum vergeben und besitzt daher einen besonderen Stellenwert für die Fahrerinnen und Fahrer.

Die Freude über den Award war entsprechend groß. Nach einem Wochenende mit Höhen und Tiefen sorgte die Auszeichnung für einen versöhnlichen Abschluss und zeigte einmal mehr, wie beliebt die einzige Frau im Feld der FIA European Truck Racing Championship bei den Fans ist. Der Gewinn des Wingfoot Awards sorgte für große Freude im Team und machte das Rennwochenende in Le Mans am Ende doch noch zu einem besonderen Erfolg.

Jetzt geht es ohne Pause gleich weiter zum letzten Saison Rennen nach Jarama in Spanien.

Zolder / Belgien

Der Circuit Zolder, eine knapp 4 Kilometer lange Rennstrecke, mit 10 Kurven und anspruchsvollen Schikanen, versprach 4x 12 Runden Truck-Racing-Rennaction pur.

Steffi startete am Samstag das erste Rennen von Platz 6.  Leider kam es gleich nach dem Start zu einer Kollision mit Sascha Lenz, der vor ihr von der Strecke abkam und vor den Truck rauschte. Steffi kämpfte sich zurück auf die Strecke, musste sich aber auf Platz 10 ins Feld einreihen. Trotz eines starken Rennens konnte sie sich nur bis auf Platz 9 vorkämpfen.

Im zweiten Rennen hatte der Reverse Grid diesmal keinen Einfluss auf den Startplatz von Steffi - sie startete von Platz 9.  Sie kämpfte sich aber schon in der 2. Rennrunde auf Platz 7 vor und konnte diesen auch ungefährdet ins Ziel bringen.

Der Sonntag begann sehr nass in Zolder. Schon beim Qualifikationslauf gab es viel Wasser auf der Strecke, sodass dieser nach dem 2. Qualilauf mit roter Flagge beendet wurde.

Steffi sicherte sich damit Platz 7 im dritten Rennen, das aufgrund des Regens unter gelber Flagge gestartet wurde. Nach der 2. Runde, als die Strecke etwas abtrocknete, wurde das Rennen auf den meisten Streckenabschnitten mit grüner Flagge freigegeben.  Den 7. Platz musste sie jedoch in der vorletzten Runde an Jochen Hahn abgeben, der sich vom letzten Platz vorgekämpft hatte.  Steffi sah somit als Achte die Zielflagge, was ihr die PolePosition im letzten Rennen einbrachte.

Das letzte Rennen startete unter Gelb bis zur 2. Runde.  Als die Ampel dann endlich auf Grün schaltete, legte Jochen Hahn sofort richtig los und zog an Steffi vorbei. Bis zur Runde 5 konnte sie sich den 2. Platz noch sichern.  Dann kam aber Norbert Kiss von hinten angeflogen und zeigte, dass ihm die nasse Strecke überhaupt nichts ausmachte. Kurz darauf schob sich auch Sascha Lenz an Steffi vorbei. Trotzdem fuhr sie einen starken 4. Platz bis zum Rennende heraus.

Es war ein richtig kämpferisches Wochenende für Steffi und auch für das Team gab es viel zu tun.  Leider hat es diesmal nicht für ein Podium gereicht.Wir freuen uns aber schon riesig, am 26./27. September auf dem legendären Circuit Bugatti in Le Mans Vollgas zu geben!

Most / Tschechien

Starke Aufholjagd und souveräner Sieg für Steffi Halm in Most

Für Steffi Halm vom Team Schwabentruck begann das Rennwochenende im tschechischen Most zunächst alles andere als optimal.

Nach der Sommerpause machte die Truck-Racing-Saison Station im Autodrom Most, nur wenige Kilometervon der deutsch-tschechischen Grenze entfernt. Die rund 4,2 Kilometer lange Strecke ist bekannt für ihre schnellen Passagen, anspruchsvollen Kurvenkombinationen und harten Bremspunkte und stellt Fahrer undFahrzeuge gleichermaßen vor eine besondere Herausforderung.

Bereits kurz vor dem Qualifying am Freitagnachmittag setzte Regen ein und sorgte für schwierige Bedingungen auf der Strecke. Die nasse Fahrbahn machte die Zeitenjagd zusätzlich anspruchsvoll. Für Steffi lief das Qualifying leider nicht wie erhofft und sie musste sich mit Startplatz 15 zufriedengeben.

Im ersten Rennen folgte dann der nächste Rückschlag: Aufgrund eines technischen Problems musste Steffi ihren Truck bereits nach der Einführungsrunde abstellen und konnte das Rennen nicht aufnehmen. Damit waren die Voraussetzungen für das dritte Rennen des Wochenendes alles andere als einfach. Steffi musste vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Davon ließ sich die erfahrene Truck-Racerin jedoch nicht entmutigen. Mit einer konzentrierten und kämpferischen Fahrt arbeitete sie sich Position für Position nach vorne. Runde für Runde konnte sie weitere Konkurrenten hinter sich lassen und kämpfte sich schließlich bis auf Platz neun nach vorne. Nach dem schwierigen Auftakt war die starke Aufholjagd ein wichtiges Erfolgserlebnis für Steffi und das gesamte Team. Mit viel Einsatz und Kampfgeist bewies sie, dass sie sich auch von einem schwierigen Rennstart nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Starker Sonntag mit Sieg zum Abschluss

Am Sonntag ging Steffi mit einem zehnten Platz im Qualifying in den zweiten Renntag. Im ersten Rennen des Tages zeigte sie erneut eine starke Leistung und lieferte sich unter anderem einen spannenden Zweikampf mit Adam Lacko. Steffi kämpfte um jede Position, blieb konzentriert und konnte sich am Ende den achten Platz sichern. Mit diesem Ergebnis sicherte sie sich gleichzeitig die Pole-Position für das abschließendeRennen des Wochenendes. Die hervorragende Ausgangslage wusste Steffi perfekt zu nutzen Von der ersten Runde an setzte sie sich an die Spitze des Feldes und kontrollierte das Rennen souverän. Auch unter dem Druck der Verfolger behielt sie die Nerven und verteidigte ihre Führung bis zur Zielflagge.

Nach einem schwierigen Start ins Wochenende durfte Steffi damit am Ende über einen souveränen Start-Ziel-Sieg jubeln. Montag, 31. August 2026 Besonders schön war die Unterstützung der zahlreichen deutschen Fans, die den Weg in den nahegelegenen Most auf sich genommen hatten. Mit ihren Fahnen, lautstarkenAnfeuerungsrufen und ihrer Begeisterung sorgten sie rund um die Strecke für eine toll Atmosphäre und unterstützten Steffi und das gesamte Team Schwabentruck über das gesamte Wochenende. Auch in der Teamwertung gab es Grund zur Freude. Gemeinsam mit Jochen Hahn konnte Steffi insgesamt drei Podiumsplätze in der Teamwertung einfahren.

Nach einem schwierigen Freitag, einer starken Aufholjagd am Samstag und einem perfekten Abschluss am Sonntag fand das Rennwochenende damit ein sehr erfolgreiches Ende. Steffi Halm zeigte in Most einmal mehr großen Kampfgeist, Durchhaltevermögen und Rennsportleidenschaft und belohnte sich und das Team mit einem verdienten Sieg.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt jedoch nicht: Bereits in zwei Wochen geht es für Steffi Halm und das Team Schwabentruck weiter. Dann steht mit dem Rennen im belgischen Zolder die nächste Station der Truck-Racing-Saison auf dem Programm.

Nürburgring / Deutschland

40. Truck Grand Prix auf der legendären Rennstrecke am Ring

Der Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring war wieder einmal ein riesiger Erfolg und zog über 135.000 Zuschauer an – ein echtes Saisonhighlight! Bei herrlichen 28 Grad fand schon am Freitagvormittag die Qualifikation für die Rennen am Samstag statt.  Man konnte schon da sehen, wie knapp die Rundenzeiten beieinander lagen. Steffi sicherte sich am Ende Startplatz sechs.

Norbert Kiss hat das erste Rennen souverän von der Poleposition aus gewonnen. Antonio Albacete und Jochen Hahn haben sich um Platz zwei duelliert, wobei Albacete am Ende knapp die Nase vorn hatte. Steffi Halm hat sich mit einem starken Rennen den fünften Platz erkämpft. Im zweiten Rennen hat Steffi nach einem tollen Start Platz 3 hinter Rene Reinert und Jose Rodrigues belegt. Bis zur vorletzten Runde war es eigentlich ein entspanntes Rennen für Steffi. Dann hat sich Norbert Kiss bis auf Platz 4 vorgearbeitet und Steffis ordentlich unter Druck gesetzt. Besonders in der letzten Runde hat Steffi Nervenstärke bewiesen und sich ihren Platz auf dem Podium erfolgreich erkämpft.

Leider lief es für das Team Schwabentruck am Sonntag nicht ganz so rund. Steffi konnte nicht ganz an ihre starke Leistung vom Freitag anknüpfen und musste sich im dritten Rennen mit Startplatz neun zufriedengeben.

Das Rennen startete vielversprechend, aber in der 2. Kurve gab es eine Kollision und Steffi musste ihren Truck leider abstellen und konnte so auch keine Punkte holen. Steffi startete das Abschlussrennen von ganz hinten, zeigte aber eine wirklich beeindruckende Aufholjagd und fuhr bis zum Schluss noch auf Platz 8 vor.  Mit ihrem fahrerischen Können und hoher Konzentration konnte sie sich so noch 3 Punkte in der Gesamtwertung sichern.

Trotz der ein oder anderen Herausforderung fällt das Fazit positiv aus. Steffi Halm konnte ihren fünften Platz in der Gesamtwertung behaupten und hat am traditionsreichen Nürburgring mit Kampfgeist, Konstanz und einer starken Teamleistung überzeugt.

Das Team Schwabentruck erlebte zusammen mit vielen Sponsoren, Gästen und Fans ein rundum gelungenes Rennwochenende.